13.12.1816

WALTER SCHOTTKY - Ringträger 1964

* 23. Juli 1886 in Zürich

+ 4. März 1976 in Pretzfeld

 

  

In Würdigung seiner bahnbrechenden Arbeiten zum physikalischen Verständnis vieler Erscheinungen, deren theoretische Beherrschung bedeutende technische Anwendungen, besonders bei Verstärkerröhren und Halbleitern wesentlich gefördert hat erhielt er den Werner-von-Siemens-Ring am 13. Dezember 1964 gemeinsam mit

 

FRITZ LEONHARDT und KONRAD ZUSE.


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Stationen seines Werdegangs

 

 

Studium der Physik und Chemie in Berlin, Promotion bei Max Planck. 1912-1914 Physikalisches Institut an der Universität Jena, 1915-1919 wissenschaftl. Mitarbeiter im Forschungslaboratorium von Siemens & Halske in Berlin. 1918 Erfindung des Superheterodyn-Prinzips und der Mehrgitter-Elektronenröhre als Grundlage der gesamten Radio-Empfangstechnik.

1920 Tätigkeit an der Universität Würzburg mit Habilitation. 1923-1927 Professor für Theoretische Physik in Rostock.

1927-1943 erneut wissenschaftliche Tätigkeit im Siemens-Forschungslaboratorium in Berlin, ab 1946 beratende Tätigkeit im Halbleiterlaboratorium der Siemens-Schuckert-Werke in Pretzfeld ab 1950 auch für das Siemens-Forschungslaboratorium in Erlangen.

 

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